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  Jezera – ... – Trogir – ... – Jezera 

(Tirolertörn)

Die Anreise am Samstag war problemlos und das Akklimatisieren in einer Konoba in Jezera gelang ausgezeichnet.

Der Sonntag am Wasser führte in die südlichen Kornaten, genau genommen zum Hauben-Restaurant Ravni Zakan. Zurück ging es am späten Nachmittag wieder in die ACI Marina Jezera – es waren für die Nacht Starkwind bis 40 Knoten angesagt. Wir warteten also am Montag bis wir nur mehr 4 Bft hatten und segelten die ganze Strecke bis in die Marina Kremik. Den Abend verbrachten wir im wunderbaren Primosten. Weiter ging es am Dienstag südwärts, um an der Nordwestseite von Veli Drevnik in der Bucht Mala Luka zu ankern und zu Baden. Unser Drohnen-Pilot filmte die Bucht, die Penelope von oben, glasklares Wasser und unseren Ankerplatz.

Das Ziel des Tages war aber das kleine Hafenstädtchen Stomorska auf Scholta-Ost. Wir lagen dort an der Mooring und fühlten uns sauwohl. Dieser kleine Hafen war ein absolutes Highlight des Sommers und wir kommen noch 2 x an dieses Plätzchen.

Gut angefreundet haben wir uns mit Luka Capitano Ivan Bosko, der nach Anruf uns immer ein Plätzchen reservierte.
Mittwoch: Und ab ging es in Richtung Trogir.    ...  ... weiter rechts

 

chronik
 

2017  /  August

Jezera – Ravni Zakan - Kremik (Primosten) – Stomorska (Scholta) – Trogir – Marina Frappa (Rogoznica) – Jezera 

 6. - 12. August  2017

.. ff   ...  In Veli Krkujas (Veli Pervnik) verhedderte sich unser Anker in den Felsbrocken am Grund dieser wunderschönen – aber sehr überlaufenen – Bucht. Trogir war wieder einen Aufenthalt wert. Nach einem ausgiebigen Abendspaziergang und nach einem guten Morgenkaffee segelten wir bei gutem Wind am Donnerstag in die Marina Frappa (Rogozniza). Wir hatten kleine Probleme beim Anlegen, aber auf der anderen Seite des Stegs krachte es einige Male in den Manövern. Frappa ist sicher eine der teuersten Marinas, hat aber an Glanz verloren.

Der Freitag brachte anfangs Windstärken von 2 – 3 Bft, legte aber ziemlich - wie auch der Seegang - zu. Wir entschlossen uns, die Kremik anzulaufen und dort eine Stunde zu „parken“. Unsere 3 Damen ging von Bord, nutzen ein Taxi und den Bus, um von Primosten nach Jezera zu kommen. Wir 3 Seemänner aber hatten eine Riesenfreude am Wind (5 Bft) und der Windrichtung und erreichten – hochzufrieden mit diesem fordernden Segeltag – um 17:30 Uhr unseren Ausgangspunkt die ACI Marina Jezera.

(Siegfried L.)